Berliner Rotgrüne möchten kein Pfefferspray mehr

Was die Erfahrung angeht, sind “Linke” und Grüne dem Gegenlager weit voraus. Nicht nur im Eigengebrauch, denn nicht selten müssen erstgenannte auf Demonstrationen damit gebändigt werden. Nun wollen sie den Einsatz auf Demonstrationen verbieten lassen. Es geht um Pfefferspray.

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Suche möblierte Wohnung mit gut gefülltem Kühlschrank

So etwas gibt es nicht? Doch, in Rostock. Jedoch nicht für den handelsüblichen deutschen Wohnungslosen sondern ausschließlich für Asylbewerber.
Zehn neue Wohnungen soll die Rostocker Wohnungsgesellschaft Wiro für Asylanten einrichten. Voll möbliert, so wie bereits zehn weitere Wohnungen, wobei in neun bereits Syrer auf ihr Bleiberecht warten. Sechs Mitarbeiter werden hierfür extra abgezogen.
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Baden nur für Moslems – eine Islamisierung findet nicht statt

Kirchen hängen Kreuze ab, Fleischer nehmen Dekoschweine aus dem Fenster. In Kindergärten und Schulen gibt es kein Schweinefleisch mehr, Sport- und Schwimmunterricht sollen nach Geschlecht getrennt werden.
Alles aus Rücksicht auf dem Islam. Deutsche, egal ob Christen oder nicht, müssen überall im täglichem Leben zurückstecken.
Nun will Stadt Duisburg prüfen, ob die städtischen Schwimmhallen zu bestimmten Zeiten Nicht-Moslems aussperren. „Fenster müssten blickdicht abgehängt werden, das Badpersonal dürfte nur aus Frauen bestehen“ so Stadtsprecherin Anja Kopka zu „Der Westen“. Grund sei die Scheu der Moslems vor knapp bekleideter Badegäste, andere nennen es mangelnden Integrationswille.
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Der Alte ist endlich weg – Islam gehört zu Neukölln

Noch ist Heinz Buschkowsky als Bezirksbürgermeister von Berlin Neukölln im Amt, doch schon arbeitet seine potentielle Nachfolgerin Franziska Giffey (SPD) an der Islamisierung Neuköllns.

Während nach Buschkowskys Ansicht die Integration gescheitert sei und der Islam nicht zu Deutschland gehöre, sei Deutschland und insbesondere Neukölln ohne den Islam nach Giffeys Meinung unvorstellbar.

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Holocaust Gedenken: MV Regierung dagegen?

Wenn es nach Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, ginge, würde der Besuch einer KZ-Gedenkstätte Pflicht werden. Es solle noch mehr als bisher im Unterricht über den Holocaust informiert werden, die Gedenkarbeit in den Schulen solle intensiviert werden.

„Ich wünsche mir, dass jeder Schüler ab der neunten Klasse verpflichtend eine KZ-Gedenkstätte besucht“, betont Schuster. Alle Bundesländer, in denen das noch nicht der Fall sei, sollten dies einzuführen. „Theorie und Unterricht sind die eine Sache, das konkrete Erleben vor Ort, die plastische Anschauung die andere“, sagt Schuster.

Schreibt die Ostseezeitung.

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Mundtot auch ohne Kalaschdings…? Nö.

ich_bin_maulwurfenUm in der BRD die unabhängige Presse mundtot zu machen, bedarf es keiner Terroristen. Zumindest versucht man es.Besonders dann nicht, wenn sie in die „rechte“ Ecke geschoben wird, bzw. die Interessen des Deutschen Volkes vertritt.
So wurde z.B. die Facebook- Seite von „Mut zur Wahrheit“ am Sonntag gesperrt (mzw-widerstand.de geht natürlich weiterhin). Nein, sie hatte keine Karikaturen veröffentlicht, sondern nur die Wahrheit. So auch einen Artikel des Maulwurfen, auf den auf dieser Seite verwiesen wurde.
Es hat keine 48 Stunden gedauert, da war die Seite weg vom Fenster. Eliminiert. Ausgelöscht.
Auch der Preußische Anzeiger (PA) wird nach und nach fort getragen.
Zunächst verweigerte ein Werbeprogramm seine weitere Mitarbeit. Ist ärgerlich, aber macht nichts. Solche Partner brauch man nicht.

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Preußischer Anzeiger: Bachmann stellt Strafantrag gegen Özdemir

Lutz Bachmann, vielen als Mitorganisator der Dresdener PEGIDA bekannt, stellt Strafantrag gegen Cem Özdemir. Özdemir, der Grünenpolitiker, der auch oft im Preußischen Anzeiger erwähnt wurde, u.a. weil er eine Moschee aus seinem Wohnhaus herausklagte oder wegen (s)einer Hanfpflanze, wird wegen Beleidigung gemäß §185 StGB und anderer Paragraphen angezeigt.

Wörtlich teilt bei Bachmann auf Facebook mit:

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Lesen könnte strafbar sein

„Einen Anstieg der links motivierten Straftaten um mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr meldete jüngst das Bundesinnenministerium. Ob man der Statistik glauben sollte, bezweifeln nach SPIEGEL-Informationen allerdings selbst Ermittler der Polizei.“
So schreibt der Spiegel in seiner Netzausgabe.
Ältere Leser mag es verwundern, stand doch gerade der Spiegel als Symbol des imperialistischen Zionismus und Kapitalismus bis zur vergangen Generation „linker“ Terroristen im Visier dieser.
Doch heute laufen Springer-Presse und antideutsche Rotfaschisten Hand in Hand.
So berichtet der Spiegel weiter:
„Die Bedrohung der inneren Sicherheit durch linksextremistische Straftäter ist nach SPIEGEL-Informationen weniger besorgniserregend, als es jüngste Statistiken glauben machen. Das Bundesinnenministerium hatte kürzlich gemeldet, Linke hätten im vergangenen Jahr 8673 politisch motivierte Straftaten verübt – 40 Prozent mehr als im Vorjahr.
Tatsächlich sind für den satten Anstieg im Wesentlichen Sachbeschädigungen, vor allem aber Verstöße gegen das Versammlungsgesetz verantwortlich. Dahinter verbergen sich auch Hunderte Fälle von Sitzblockaden, viele davon gegen Aufmärsche von Neonazis.

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Kurzmeldung: Grüne werben mit Reichsflugscheibe.

rfs_grueneWie die NPD Lörrach-Waldshut heute berichtete, werben die Grünen dort mit Reichsflugscheiben.

Auf Werbebannern, die von den Grünen Männchen zum Wahlkampf aufgehängt wurden, ist eindeutig eine Reichsflugscheibe zu erkennen, die eine Basis in Neuschwabenland verlässt (siehe Bild).
Dies ist ein Beweis dafür, dass sich die Grünen verschwörungstheoretisch von der Realität entfernen.

So kann man auch keine Wahl gewinnen.

 


Was wir nie in der Systempresse lesen werden…

NPD-Europaspitzenkandidat besuchte Lübeck

In dieser Woche besuchte der NPD-Europaspitzenkandidat Udo Voigt auf einer Tour durch Schleswig-Holstein auch die Hansestadt Lübeck und die örtliche NPD Kreisvereinigung und deren Vorsitzenden.

Udo Voigt, der ehemalige Vorsitzende der NPD, ließ sich von das historische Lübecker Rathaus zeigen, nahm an einem Fotoshooting auf dem Markt teil und diskutierte am Abend mit NPD Wählern aus Lübeck und Segeberg bei einem Abendessen im Ratskeller über europapolitische Themen. Dabei probierte er auch mutig die norddeutsche Spezialität Labskaus.
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