VW droht PEGIDA mit rechtlichen Schritten

Weil Ordner der PEGIDA in Dresden ein Absperrband mit dem Schriftzug des ehemaligen Staatsunternehmen Volkswagen benutzten, will der Konzern nun rechtliche Schritte überprüfen. VW sieht sein Ansehen beschädigt.

„Es gab seitens Volkswagen keine Erlaubnis, das Absperrband zu nutzen. Dazu lag uns auch zu keiner Zeit eine entsprechende Anfrage vor. […] Die Marke Volkswagen wurde bei dieser öffentlichen Veranstaltung missbraucht. Wir werden den Sachverhalt prüfen, behalten uns rechtliche Schritte vor.

Dies teilte ein Konzern-Sprecher der MoPo mit.
Volkswagen distanziere sich ausdrücklich von der Volksbewegung, da dort Werte wie Respekt, Weltoffenheit und Toleranz bestehen (bei VW natürlich).
VW wird wahrscheinlich eine Unterlassungsverfügung gegen PEGIDA erlassen.
Lutz Bachmann weiß von dem seit Jahren ungenutztem Absperrband nichts:„ Das ist Sache der Sicherheitskräfte. Der Verein PEGIDA hat damit nichts zu tun.“

Laut Gerüchten will Volkswagen auch sämtliche PEGIDA-Teilnehmer verklagen, die ungefragt ihre Autos nutzen.

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