Usedom: Plakate gefunden

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Der Liedermacher Thors Rache hat auf der Insel Usedom etwa 50 linke Plakate auf dem Boden gefunden.

Usedom „Nazis einen Vogel zeigen“ – dieser Spruch auf linken Plakaten rüttelt den Liedermacher Thors Rache auf. „Es ist nicht hinnehmbar, dass Minderheiten verunglimpft werden“, sagt er. In den Plakaten erkennt er umweltverschmutzenden Charakter und hat sie deshalb Dienstag aufgesammelt und unbeschädigt mit Ortsbeschriftung säuberlich sortiert an einer gelben Tonne in Karlshagen abgestellt.

„Der Schutz der Natur hat auf unserer Insel Vorrang“, betont Thors Rache „Umweltschutz ist Heimatschutz und Pommern bleibt braun!“

Perfide Taktik

„Es ist die Pflicht eines jeden Bürgers, aktiv gegen solche Schweinereien vorzugehen und sich schützend vor die angegriffenen Natur zu stellen“, empört sich Thors Rache. „Die linken suggerieren, man müsse die Plakate nur schlecht befestigen, nach einem Windstoß auf dem Boden liegend werden sie dann nicht abgerissen. Das ist schlicht gelogen.“

Es sei eine typische und zugleich perfide Taktik der linken, Probleme unserer Gesellschaft der Natur anzulasten und so den Unmut der Menschen auf sie zu lenken, erklärte Thors Rache. Dabei fehle es am realen Bezug.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich auch in Schleswig-Holstein (siehe SHZ)

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2 Kommentare on “Usedom: Plakate gefunden”

  1. Anonymous sagt:

    Also das ist mal der größte Scheiß den ich je gelesen habe. Na wenigstens passt der Name des Autors, interessiert wirklich nur so sehr wie ein Sack Reis der in China umfällt.
    Minderbemittelte Vollidioten, ihr braunes Scheißpack.


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