Rede eines lauenburgischen Nationalisten beim Maulwurfen-Soliabend

Von Gegenkultur

Als ich morgens bei Facebook auf den Artikel von Maulwurfen stieß, in dem er um Hilfe wegen eines Antifa-Überfalls bat war ich zuerst verwundert. Da selten öffentlich um Hilfe gebeten wird.
Um Hilfe zu bitten ist für die meisten Leute ein Zeichen von Schwäche. Nicht nur in nationalen Kreisen, sondern auch in meinem Freundeskreis wird selten um Hilfe gefragt und vor allem das Sprechen über Problemen wird meist gemieden. Doch Maulwurfen hatte den Mut, gleich die Probleme zu äußern, es wurde um Geld gebeten und auch nach einer Lösung gefragt, um die von den Roten eingeworfene Scheibe zu ersetzten.
Für mich war es daher selbstverständlich sofort zu handeln, ich fuhr ich gleich zur Bank um Maulwurrfen eine Spende zu überweisen.

Stündlich hatte Maulwurfen neues auf Facebook verbreitet, wie seine Tür provisorisch zusammengebaut wurde und schließlich kam die Entwarnung, dass der Glassplitter im Auge seiner Tochter keine bleibenden Schäden hinterlassen wird. Zusätzlich wurde ein Bericht von der Internetseite HL-Live über den Vorfall in der Anschlags-Nacht durch mehrere Kameraden auf Facebook verbreitet. In diesem Bericht war, wie üblich kein Wort von einem Antifa-Überfall zu lesen.
Kein Wort von den ständigen Terror der linken Verbrecher.
Viele Kameraden haben aufgerufen, den Beitrag zu kommentieren, damit die Wahrheit ans Licht kommt. Nach ca. 2 Stunden wurde der Bericht dann so geändert, das es ein Motiv von Links gehen KÖNNTE.

Was soll man dazu noch sagen?

HOCH DIE NATIONALE SOLIDARITÄT !

Wie oft ich diesen Spruch gehört habe, wie oft ich diesen Spruch selber mitgeschrien habe. Doch selten habe ich diesen Zusammenhalt gefühlt.

In diesen Zusammenhang habe ich gemerkt, dass Solidarität in der Bewegung unverzichtbar ist. Als nationale Sozialisten muss es für uns Ehrensache sein, unseren Kameraden in der Not zu helfen.

Helfen wenn es hier zu Lande Probleme gibt, bei denen man anpacken muss. Anpacken war auch bei der Elb-Überflutung das Motto vieler Nationalisten. NPD Kreisverbände und Freie Kräfte standen mit dem Volk an der Wasserkante und halfen wo sie nur konnten. Es war eine Einigkeit unter den Deutschen zu spüren, die man für verloren geglaubt hatte.

Deutschlands Einigkeit, Meine Stärke!    

So steht es auf dem Schwert des Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald geschrieben. Und genau dass ist es was unser Volk ausmacht, denn wir sind ein Volk der Tat. Schwere Zeiten durchlebten und überstanden wir gemeinsam. Die deutsche Gemeinschaft kann in Not und Gefahr nicht getrennt werden.

Wir bleiben konsequent und opferbereit. Wir bleiben auf unseren Weg in eine bessere Zukunft und lassen uns von diesem Weg nicht abbringen!

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