Was wir sind

Von Raunijar

So, es gibt doch nun wirklich kein schöneres Wort für diese Zeit des Tages als „Mittagspause“. Kaffee trinken, eine Zigarette rauchen, Facebook-Kommentare lesen, Statusnachrichten verfolgen und die geistigen Ergüsse der abonnierten Seiten auf sich wirken lassen. „Anonymous“ empfiehlt „PRISM“ zu umgehen durch die Nutzung von Linuxderivaten als Betriebssystem (mache ich schon seit Jahren), Asylantrag für Edward Snowden abgelehnt, misshandelte Tiere, Werteverfall in der BRDDR-Gesellschaft…

Hmmm… Werteverfall… es wird immer viel darüber geredet, aber scheinbar fallen viele der guten Ideen und Vorsätze auf wenig fruchtbaren Boden. Da ich z.Zt. in die Organisation der „Maulwurfen“-Solidaritätsveranstaltung eingebunden bin und mich nebenbei noch mit vielen Schicksalen von Kameraden, die in problematischen Lebenssituationen (Outings, Antifa, Verrat, Opfer von Verbrechen, etc) stecken, auseinandersetze und versuche zu helfen, verwende ich grade viel Zeit auf die Ursachenforschung. An Symptomen kann man immer leicht „rumdoktorn“, aber wenn man sich der Wurzel des Übels nicht bewusst ist, ist es unmöglich eine fortwährende Wiederholung von Missständen zu verhindern.

An dieser Stelle möchte ich weder das Ärgernis „Staat“, noch „Antifa“ thematisieren, sondern mein Hauptaugenmerk auf die privaten Probleme lenken, die viele von uns davon abhalten konstruktiv an der Veränderung der herrschenden Machtverhältnisse zu arbeiten. Ich gewinne den Eindruck, dass in besonderem Maße die vermeintliche soziale Kälte ein Problem darstellt. Wir, als denkende, fühlende und liebende Wesen, stehen oftmals vor dem Problem, dass wir uns mit Situationen konfrontiert sehen, die uns am Verstand und dem Herz unseres Gegenüber zweifeln lassen, á la „Wie kann man sowas nur machen?“, „Was geht bloss in so einen Kopf vor?“ oder „Was fällt dem eigentlich ein?“. Die Frage nach dem „Warum?“ treibt uns um und ist ein leider scheinbar angeborener „Nervkram“ bei uns Deutschen. Wir neigen dazu, alles zu schicksalhaften Begebenheiten umzudeuten und begeben uns auf Fehlersuche bei uns, unseren Werten und unserem Charakter. Dabei sind wir, die wir mit offenen Ohren, Augen und Herzen durch die Welt gehen, wesentlich im Vorteil, wenn es um Sehen, Verstehen und Handeln geht und stolpern meist nur über den Neid, die Missgunst und die (emotionalen) Unfähigkeit derer, die unsere Wege kreuzen und die zweifelhafte Gabe der Ignoranz, Blindheit und Apathie besitzen.

Es gibt böse Menschen, die verletzen und Schaden anrichten und das meist aus niedrigsten Motiven. Dann gibt es noch Menschen, die (meist) unbeteiligt dabeistehen und nichts dagegen tun (sei es aus Ignoranz oder Feigheit). Beide haben eins gemeinsam und zwar, dass sie wert- und nutzlos in einer Gesellschaft sind, die ihre Ziele in sozialer und völkischer Entfaltung ihres Charakters und ihrer Zukunft sehen.

Wir verachten diese Menschen, da sie aus egoistischen Motiven heraus der Gemeinschaft vorsätzlich schaden und tendenziell lediglich Nutzniesser besserer Menschen sind, als sie selber es je zu sein vermögen.

Unterm Strich bleibt nur der VERRAT am Gedanken von Freiheit, Respekt und Ehre. Wehret den Anfängen und seid ein Musterbeispiel für eure Ideologie und eurem Glauben an die berühmten „14 words“ unseres verstorbenen Kameraden David Eden Lane.

We must secure the existence of our people and a future for white children!

Liebe Grüsse
Euer RaunijaR

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