Thomas Wulff: “NPD am Boden – Eine Partei zerstört sich selbst!”

Maulwurfen dokumentiert: Nachfolgend ein Artikel von Kamerad Thomas Wulff (Steiner). Dieser ist zur Diskussion freigegeben!
steiner„Nur noch einige ganz wenige Funktionäre unserer NPD dürften es nicht wahr haben wollen, daß diese Partei am Boden liegt. Der, hastig vorgezogene und nunmehr verschobene, Parteitag findet nun nicht bei winterlichen Temperaturen in einem Zelt auf einer Wiese statt, sondern soll in einem kleinen Saal eines Gasthofes seinen Platz finden.Ohne Gäste allerdings, denn nicht einmal für diese soll der Raum ausreichen.

Mit Presse wird wohl kaum zu rechnen sein. Wenn denn Medienvertreter kommen, so wahrscheinlich nur, um die Erbärmlichkeit der Innen- und Außenwirkung dieser Restpartei zu dokumentieren. “Zurück in die Hinterzimmer !” lautet die Parole und sie trifft, gerade bei diesem kommenden Parteitag, im doppelten Sinne zu. Zum Einen, von den ganzen Begleitumständen her, die, eines Spiegelbildes gleich, die Gesamtsituation an der (kaum noch vorhandenen) aktiven Basis darstellen.

Zum Anderen, weil nicht ohne Grund zu befürchten ist, daß diese Vorstandswahl einen weiteren Weg der De-Solidarisierung und Entzweiung, der Ineffektivität und des politischen Verrates zementieren wird. Was mit der Wahl von Holger Apfels und seiner Mannschaft –inkl . sächsischem Weg der seriösen Peinlichkeiten- zu befürchten stand, hat sich traurig bewahrheitet. Zur organisatorischen Verantwortungslosigkeit und der faktischen Aufkündigung des Volksfrontpaktes – u.a. durch die Widereinführung eines Unvereinbarkeitsbeschlusses – kommt noch der politische Verrat und die Provokation in die eigene Front hinein, die eine Zerrüttung der Geschlossenheit zur Folge haben musste. Ein prägnantes Beispiel für die zu erwartenden Irrungen und Wirrungen des Vorsitzenden Holger Apfel, war, gleich zu beginn seiner Amtszeit, der Kniefall vor dem alliierten Holotempel, in einem Interview mit dem Spiegel. Wen er damit signalisieren wollte, daß man es zukünftig mit einer geläuterten NPD zu tun haben wird, bleibt sicher sein Geheimnis. Auf jeden Fall war er, trotz meines dringenden Hinweises auf die negativen Folgen dieser fragwürdigen Interviewantwort, für eine Klarstellung nicht zu gewinnen. Mein Einwand, dies sei eine Provokation gegenüber der Gesamtbewegung und grosser Teile der Parteibasis, wurde ignoriert. Führt man sich die hysterische und hetzerische Erklärung des Apfel-pamphletes zu meiner Flaggenniederlegung in das Grab von Friedhelm Busse vor Augen, so wird mehr als deutlich wer hier tatsächlich die eigenen Kräfte provoziert. Ich habe Holger Apfel dafür einen Lumpen genannt!!

Als ich im Jahre 2004, am 30. Januar, in Berlin Hoppegarten, dem Vorsitzenden Udo Voigt die gemeinsame Front anbot, da lag diese Partei ebenso am Boden, wie sie es heute tut. Abgrenzung, Unvereinbarkeitsbeschlüsse und ein Glaubwürdigkeitsverlust durch reaktionäres Fehlverhalten der Führung ließen diese Partei für den größten Teil der nationalen Opposition – besonders den aktiven jungen freien Nationalisten- vollkommen irrelevant werden. Erst das gescheiterte Verbotsverfahren ließ die Hoffnung bei mir und anderen Führungskameraden aufkommen, die Parteiführung würde aus ihrem Elfenbeinturm steigen und sich den Realitäten gegenüber aufgeschlossen zeigen. Es gehört zu dem Verdienst des damaligen Parteivorsitzenden Udo Voigt, diese Situation richtig eingeschätzt und die ausgestreckte Hand ergriffen zu haben. Ich formulierte die Bedingungen dieser Fusion, zu denen unter anderem die Aufhebung und konsequente Ablehnung politischer Unvereinbarkeitsbeschlüsse innerhalb der nationalen Opposition gehörte sowie die vollkommene Akzeptanz gegenüber jungen nationalsozialistischen Führungskadern aus der freien Bewegung. Dazu gehörte selbstverständlich auch der Umbau des alten maroden Parteivorstandes. Und obwohl es auf dem Parteitag in Leinefelde zunächst nur einen Vertreter der radikalen Kräfte im neu zu wählenden Vorstand geben sollte, gelang es mir, gleich zwei Führungskader in diesen Vorstand einzubringen. Wäre dies nicht geschehen, hätten wir eventuell schon ein Jahr später das Ende der Volksfront gesehen.

Dieser Schulterschluß brachte uns dann auch die Kraft, Zuversicht und innere Verfassung, die kommenden zwei Landtage im Sturm zu nehmen. Große Teile der Jugend wurden von uns angesprochen und die Dynamik von Innovation und radikaler Tat verfehlte ihre Wirkung auch in Teilen der gemäßigten Rechten und der bürgerlichen Wählerschaft nicht. Es ist mir somit möglich gewesen, die Entwicklung der Partei seit unserem Zusammenschluß von freien Nationalisten und alt-NPD zu begleiten. Den größten Teil dieser Zeit habe ich im Bundesvorstand erleben und auch erleiden können. Ich gestehe hier dem Udo Voigt zu, daß er, bei allen Fehlern von Korruption, verantwortungsloser Kameraderie und anderem Fehlverhalten, immer derjenige war, der an dem gemeinsamen Erfolg dieser Volksfront festhielt und durch seine Person für einen Ausgleich der Flügelkräfte innerhalb der Part ei stand. Ganz anders als zum Beispiel die Personen Holger Apfel oder besonders Peter Marx, der nach dem zweiten Einzug einer Fraktion in Mecklenburg-Pommern die Meinung vertrat – man müsse sich von den Hilfstruppen rechtzeitig trennen, und es wäre ihm egal wenn dabei 1200 – 1500 Leute die Partei wieder verließen…. Na Bitte Herr Marx, da sind wir nun angekommen! So hatte Udo Voigt bereits mit dem entstehen der ersten Fraktion in Sachsen immer damit zu tun, daß diese Fraktion, wie auch später die Zweite, sich nicht als integraler Teil einer Gesamtbewegung fühlte und verhielt, sondern ein Eigenleben entwickelte, welches sowohl vollkommen abgekoppelt von den Bedürfnissen und Erwartungen der Partei, als auch der großen Zahl der Kameraden außerhalb der Partei agierte. Fragwürdige, zum Teil geradezu unsinnige, Personalentscheidungen oder auch Abgrenzungen und politische Aussagen der Akteure um Holger Apfel und Jürgen Gansel (der den verdienten Jürgen Rieger als Schädelvermesser titulierte um damit die Abstammungslehre der Rassen und unseres Volkes, für die Jürgen stand, zu verunglimpfen) oder den Historiker Herrn Rose, der politisch fragwürdige Seiteneinsteiger, dem es schon mal heraus rutschte, daß er die soldatischen Lobhudeleien eines Ralph Tegethoff in der Deutschen Stimme zum kotzen fand – um hier nur einige Beispiele zu nennen….

Eines aber sagte mir Udo Voigt schon kurz nach der Wahl in Sachsen , daß Holger Apfel , seit er Fraktionsvorsitzender geworden war, nur ein ziel verfolgte – er wollte Vorsitzender der NPD werden. Ich konnte dies seinerzeit kaum glauben und dachte an einen Scherz, zu unglaublich hielt ich diese Selbstüberschätzung des fettelnden, lispelnden ehemaligen JN-Vorsitzenden ,als den ich Holger kennen gelernt habe. Doch Holger Apfel nutzte seine Fraktion um sich profilieren und… als Waffe. Als Waffe gegen einen schwachen, mit verhältnismäßig geringen finanziellen Mitteln ausgestatteten Parteivorsitzenden, der noch dazu scheinbar durch andere Fehlverhalten oder einfach nur wegen seiner Gutmütigkeit angreifbar wurde.

Doch auch die zweite Fraktion brachte leider, zur großen Enttäuschung vieler, keine wirkliche Verbesserung der Lage in der Partei. Nicht nur, daß die vermeintlich weltanschaulich gefestigten Kräfte im Landesverband ihre wichtige Aufgabe innerhalb der Partei nicht erkannten und daher auch in entscheidenden Momenten nicht wahrnahmen (außer beim Ende der Molau-show) – mit Stefan Köster ist dort auch ein Landesvorsitzender am Werk, der mit seinen Handlungen, jenseits politischer Vernunft und geprägt von einem schweren Minderwertigkeitskomplex, unserer Partei – nicht nur in Mecklenburg – sondern auch auf Bundesebene, schweren Schaden zufügte. Niemand in Mecklenburg kann ernsthaft behaupten, die Partei wäre durch Stefan Köster zweimal in den Landtag gekommen. Richtig ist eher, daß die Partei trotz Herrn Kösters Handeln im Landtag sitzt. Viele, die dafür gearbeitet haben, sind inzwischen für solch einen Kampf, mit dieser Parteispitze, nicht mehr zu haben… Aber da steht MV ja nicht allein. Und, daß unsere Partei ein zweites, noch größeres, Finanzdebakel zu überstehen hat, als es schon die verantwortungslose Kameraderie des Udo Voigt mit dem Herrn Kemna forderte, liegt auch an der Verstocktheit und vorsätzlichen Verweigerung zur Zusammenarbeit , die Herrn Köster immer wieder dazu verleitet, alles im stillen Kämmerlein als eine Art Geheimwissenschaft zu betreiben. Jegliches Abtreten oder Ablehnen von Posten, Pöstchen und Verantwortung müssen ihm quasi körperliche Schmerzen bereiten. So etwas, wie der größte Finanzschaden – der, ganz nebenbei, auch Angestellte und deren Familien durch notwendig gewordene Entlassungen trifft – ist dann das Ergebnis. Dieser Mann brachte uns einen weiteren schweren Verlust von Glaubwürdigkeit innerhalb und außerhalb der Partei. Da gilt es auch nicht, auf Dritte, wie den Buchprüfer zu verweisen (bei Köster haben nämlich immer die anderen Schuld…), wenn innerhalb unserer Partei erfahrenen Helfer zur Seite standen, die vergeblich darauf warteten, gefragt zu werden. Gerade dafür hatte unser Vorstand das Vier-Augen-Prinzip eingeführt. Wenn Herr Köster dann auch noch von Holger Apfel in das Präsidium berufen wird, stößt dies allenthalben nur auf Unverständnis. Seriosität und die Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln sieht anders aus!

Es gehört schon eine ausgeprägt jiddische Chuzpe dazu, diesen zweiten Finanzskandal der Ära Voigt zuorden zu wollen und total auszublenden, daß , als einer der herausragenden Personen beim Kampf gegen Udo Voigt , der Herr Stefan Köster an der Seite von Holger Apfel stand.. Jener Köster, der, in Zusammenarbeit mit Udo Pastörs, den Eintritt von Jürgen Rieger in den Mecklenburger Landtag verhinderte. Ich vertrete, wie viele andere Kameraden die Ansicht, daß die Verhinderung des Landtagsmandates von Jürgen Rieger ein entscheidender politischer Verrat durch die Herren Pastörs und Köster gewesen ist. Unsere Partei würde heute definitiv besser dastehen und innerlich verfasst sein, als es nun der Fall ist. Dieser politische Verrat ist (als harmloseste Variante) nur zu erklären mit der Gier nach Geld und Macht einiger minderprofilierter Möchtegernfunktionäre, die das eigene Fortkommen über die politischen Notwendigkeiten in verantwortungsloser Weise gestellt haben. Es wird kaum jemand widersprechen wollen, daß die unglaublichen didaktischen Fähigkeiten, das politische Wissen und die ausgefeilte Treffsicherheit in den Reden eines Jürgen Rieger, meilenweit über den fragwürdigen Dampfplaudereien eines Pastörs gestanden hätten… Und komme mir da keiner mit dem ab und zu notwendigen Hinweis auf den 1.Mai-Feiertag durch Jürgen Rieger. Wenn man da an einige unnötige und peinliche Äußerungen von Pastörs oder auch Voigt denkt, ist dies ein geradezu lächerlicher Versuch hier Birnen mit Eiern zu vergleichen…. So ist an dem Tod von Jürgen Rieger auch der Wendepunkt zum Niedergang der Partei festzumachen. Natürlich werden einige berufene und weniger berufene nun noch ganz andere, weit früher liegende Gründe anführen wollen, doch ist für die aktuelle politische Zerrüttung der inneren Front der Tod Jürgen Riegers und die daraus resultierende Schwäche von Udo Voigt ausschlaggebend gewesen. Direkt nach dem Tode Jürgens konnte man einen Rückfall Udo Voigts in die Kumpanei und Abhängigkeiten der alten Seilschaften ausmachen. Für mich war solch ein Prüfstein der Umgang mit den Erscheinungen von Rocker-Verbindungen zur Partei. Wohlgemerkt in der NPD, denn für diese Partei und deren Glaubwürdigkeit steht nun einmal der Parteivorstand. Die Frage nach der Haltung des Vorstandes zu diesem Thema stellte sich ganz konkret nachdem das Mitglied Sascha Rossmüller, als ehemaliger stellvertretender Bundesvorsitzender und aktuelles Mitglied des NPD-Landesvorstandes Bayern, nichts besseres zu tun hatte, als sich in eindeutiger Pose und mit dem Outfit seiner Multikulti-Brüder vom Rockerclub BANDITOS öffentlich ablichten zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Mitglieder unserer Partei hier oben im Norden bereits schlimmste Auswirkungen von Aktivitäten im Kampfe zwischen Hells-Angels und Banditos erleben müssen…Der Unmut und die Fragezeichen, wie so etwas in unserer Partei Einzug halten kann, waren groß. Leider müssen die Abhängigkeiten einzelner Funktionäre grösser gewesen sein als der Wille zur verantwortungsvollen Haltung, denn weder Udo Voigt noch Holger Apfel wollten die notwendigen Konsequenzen ziehen. Nicht einmal ein Abgrenzungsbeschluss sollte es sein, den ich forderte. Wir können unmöglich jedem Mitglied seine Kontakte oder seine Freizeitgestaltung vorschreiben. Ich wollte nur den klaren Beschluß, daß eine Mitgliedschaft bei diesen Gruppierungen eine Kandidatur zu irgendwelchen Ämtern oder Wahlen für unsere Partei ausschließt. Dies hielt ich, auch im Namen vieler Mitglieder, für eine absolut tragbare und notwendige Haltung der Parteiführung. Leider versagte Udo Voigt hier und ich gewann den Eindruck, daß nun wieder Unvernunft und Verantwortungslosigkeit verstärkt Einzug in den Restvorstand nehmen werden. Für mich war dies ein Grund, dem Udo Voigt den Rücken zu kehren, denn, obwohl er mir und den Freien Kräften gegenüber schon einmal Verrat begangen hatte (den er dann ja später auch öffentlich eingestand) und ich ihm ein weiteres Mal zu Seite stand, musste ich erkennen, daß diesem Mann kein Vertrauen mehr in seine poltische Führungseigenschaft gegeben werden durfte.

Aber auch der neue Vorstand wurde von Holger Apfel nicht zu einer entsprechenden Haltung aufgefordert. Zu sehr steht scheinbar auch hier die alte Bindung des Holger Apfel zu Herrn Rossmüller im Raum. Wenn dann von radikaler seriöser Radikalität geschwafelt wird, entlarvt dies doch nur die Verlogenheit und Unglaubwürdigkeit dieses Vorstandes. So etwas wird auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen, wie mehrere Fernsehberichte zeigten. Und wer auf einen Udo Pastörs als stellvertretenden Vorsitzenden im neuen Vorstand hoffte, der durfte sich gleich bei dieser Frage eines Besseren belehrt fühlen. Wie so oft bei Herrn Pastörs wurde zunächst mit großem Getöne der Vorstand des Udo Voigt angegriffen – wegen dessen verantwortungslosem Abschmettern des Antrages – und sogleich mit voller Inbrunst behauptet, man würde so etwas ganz anders handhaben und klar Stellung beziehen, um dann, wenn man die Möglichkeit dazu hat, ganz kleines Mäuschen zu spielen und den Mund zu halten. So kennen viele den Herrn Pastörs – viel Gerede, nichts dahinter! *Ich nenne diese Haltung verantwortungslos*. Verantwortungslos ist auch der Umgang im LV –MV mit verdienten Kameraden, die sich schützend vor die Truppe stellten und im Einsatz ihre eigene Sicherheit und Gesundheit aufs Spiel setzten, nachher aber, samt ihrer Familie, nunmehr ein Jahr lang, kläglich hängen gelassen werden. Auch solch eine Ignoranz ist Verrat!

In unseren Reihen gilt die Pflicht zur kameradschaftlichen Haltung. Wer diese verrät, der verrät die innere Front und das feste Gefüge einer Gemeinschaft, die sich gerade im Kampf zu bewähren hat. Natürlich erwartet niemand von den Herren Pastörs und Köster, daß diese in einer Auseinandersetzung den direkten körperlichen Einsatz bringen der für viele andere eine Selbstverständlichkeit ist wenn es um den Schutz der eigenen Truppe geht (Auch hier unterscheiden sich die beiden von dem unvergesslichen Jürgen Rieger), dafür sind sie weder mental noch körperlich geeignet. Es wäre aber doch schon viel getan für die innere Front, wenn die SOLIDARITÄT von der diese beiden so oft phrasenhaft daher reden, auch in ihrem direkten politischen Umfeld und mit den zweifellos zur Verfügung stehenden Mitteln – und sei es aus deren eigener Brieftasche, die monatlich mit tausenden Euro aus dem Staatssäckl gefüllt werden, – durch die Tat der Hilfe, bewiesen werden würde. Wie haben wir, Kämpfer der Strasse, für eine Rechtskampfkasse, finanziert durch die Abgeordneten, plädiert und sind auch hier scheinbar auf taube Ohren gestoßen….

Durch die Zusammensetzung dieses Bundesvorstand ist also nichts besser geworden und vieles ließe sich noch anführen an Beispielen des verantwortungslosen Versagens großer Teile der Führungsriege. Es wundert dann auch kaum, daß es einem Herrn Faust gelang in diese Riege mit hineingewählt zu werden, nur, weil keine der verantwortlichen Führungskräfte vor diesem Mann gewarnt hatte, der die eigenen Kräfte voller Idealismus einen Wahlkampf in Bremen führen lässt und selber erst einmal in den Urlaub fliegt. Von seinen sonstigen Unfähigkeiten einmal ganz abgesehen….

Weinerlich wird nun das System mit seinen hinterlistigen Gemeinheiten als Grund für die aktuelle Lage angeführt – als wäre die systematische Behinderung und Verfolgung der nationalen Opposition eine vollkommen neue Erkenntnis im Kampf um die Freiheit unseres Volkes seit 1945. Dass wir Probleme bekommen werden, für unsere Parteitage oder sonstige Großveranstaltungen noch entsprechende Räumlichkeiten anmieten zu können, war jedem politisch bewusstem Kämpfer seit Jahren klar und wurde bereits vor geraumer Zeit im Bundesvorstand thematisiert. Diese Republik von Besatzers Gnaden ist dazu gegründet, uns zu verhindern! Entweder gehört eine gute Portion Einfältigkeit dazu, zu glauben, dieser Staat würde uns nicht entsprechend unserer Erfolge immer stärker bekämpfen oder aber man hatte nie vor, sich diesem System ernsthaft entgegen zu stellen und hoffte auf eine gute Zusammenarbeit….

FAKT ist: Die Funktionäre zweier Fraktionen haben nunmehr rund 8 Jahre Zeit gehabt, ein Objekt entsprechender Größe für unsere Partei und die gesamte Bewegung nutzbar zu machen. Millionen Euro sind in dieser Zeit durch deren Hände gegangen. Solle sich hier keiner hinter irgendwelchen Vorschriften verstecken, das ist zu durchsichtig! Anstatt sich persönlich an erster Stelle zu sehen, hätte es der geballten Kraft einer revolutionären Grundhaltung der Abgeordneten bedurft und die Frage einer eigenen Veranstaltungsstätte würde sich heute nicht stellen. Einzig Jürgen Rieger hat mit seinen Mitteln diese offene Flanke schließen wollen und hätte dies auch geschafft. Hätten seine Kinder einen längeren Atem gehabt und die Partei die Unterstützung gegeben, dann wäre ich schon in Pößnek in dieser Frage erfolgreich gewesen. Möglichkeiten, sich rechtlich sichere Veranstaltungsräume zu sichern, gibt es genügend. Die Verantwortlichen hätten sich eben nicht nur um ihr eigens Häusle, eventuell noch einen Pferdestall mit Dusche(gar fürs Pferd…) oder eine gute finanzielle Absicherung für ihren Abgang aus dem Landtag kümmern sollen, sondern zu aller erst, um das Gedeihen und den Erfolg der Gesamtbewegung. Es geht schließlich um unser Volk und nicht um die eigene Tasche!

Jaja, ich höre den Köster schon wieder rufen – keine Neiddebatte!! So, wie ich es schon einmal vernahm, als ich darauf aufmerksam machte, daß die Herren Abgeordneten nicht mit /ihrem/ Geld umgehen, sondern mit /unserem/ Geld!

*Diese Partei geht nicht zu Grunde, nur weil das System auf uns einschlägt. *

Jeder nationale Aktivist ahnt die Gefahren und die Brutalität eines kranken Systems der Volksfeindlichkeit. Niemand, der sich ernsthaft mit unserem Kampf um Freiheit und Fortbestehen unseres Volkes identifiziert, wird erwarten, daß uns etwas geschenkt wird in diesem Kampf. Alles, was wir benötigen und was uns voran bringt in diesem Kampf, kann nur durch das eigene Opfer bereitgestellt werden. Hier sind, vor allen Anderen, jene Gefordert, die sich aufgeschwungen haben um Posten zu erhaschen und Diäten zu kassieren. Wer Führen will, der hat zu erst eine größere Verantwortung und nicht besondere Rechte. Dies erkennen allerdings nur Funktionäre, die selber einmal, für den Aufbau einer Kameradschaft aus dem Nichts, die Überzeugung junger Menschen, die ihnen dann vertrauensvoll folgten oder das Gelingen eigener Aktivitäten, Verantwortung trugen.

DANN hätten sie ein Gefühl dafür, was es bedeutet, mit wenigen Mitteln das beste Ergebnis und die größte Anerkennung innerhalb der eigenen Truppe erreicht zu haben. DANN, würden sie erkennen, daß uns jedes volksfeindliche System nur verleumden, verfolgen, kriminalisieren und einsperren kann – niemals aber, auf Dauer, gegen die geschlossene Front einer Bewegung des Volkes bestehen wird.

Leider gibt es solche Funktionäre im Vorstand nicht mehr….. *Wenn die Kader dieser Partei zu käuflichen Marionetten werden und sich der Verpflichtung gegenüber der gesamten Bewegung nicht bewusst sind – nur auf ihr persönliches Fortkommen schauen- dann passiert genau solch ein innerer und äußerer Zerfall einer Truppe oder auch Partei, wie wir ihn zur Zeit miterleben müssen.*

Soll unsere Partei eine Zukunft als ernstzunehmende Opposition im politischen Spektrum haben , dann wird es notwendig sein, den verlorenen Boden an Glaubwürdigkeit wieder gut zu machen. Mit Leuten vom Schlage Marx oder Faust wird dies allerdings nicht gelingen. Viele Hamburger Parteimitglieder sehen diese Entwicklung angewidert und mit Abscheu. Und manches Mal schämen wir uns auch, wenn wir bezichtigt werden, einer Trümmertruppe von Unfähigen und asozialen Selbstbedienern anzugehören…..!

Zu viele Fälle des Versagens und des Verrates kursieren unter der Hand in unserer Partei, als das man den Mitglieder und Unterstützern, die aus den verschiedensten Verbänden auf einen zukommen, um ihre Erfahrungen zu erzählen, noch entgegnen könnte, es handele sich um bedauerliche Einzelfälle. Ob fragwürdiger Umgang mit Erbschaften durch Parteiführer, Betrug bei Abrechnung und andere Asozialitäten des S.W., der Skandal um eine vergeblich um Hilfe suchende Kameradin in Bayern, ein Bandit im Vorstand des LV-Bayern oder anderes mehr… *In unserer Partei ist einfach der Wurm drin! *Zu viele Abhängigkeiten verhindern hier scheinbar eine klare Haltung – denn seltsamer Weise drehen sich die Vorwürfe fast immer um den gleichen überschaubaren Kreis von Altfunktionären.

Es muss der Partei gelingen, sich zunächst am Kopfe zu erneuern und in der Geisteshaltung zu radikalisieren und zu straffen. Nur so wird sie Führungskräfte hervorbringen, die Glaubwürdig auftreten und handeln werden. Andernfalls werden sich sehr schnell Neuerscheinungen im Politspektrum finden, die unverbraucht -und sei es auch mit fragwürdiger Einfachheit ihrer Aussagen und fehlender Tiefe ihrer Programme- in die Wählerschaften stoßen, die eigentlich die Unsrigen sein sollten. Bestes Beispiel ist jetzt die *Alternative für Deutschland*. Meines Erachtens hätte es die Gründung der Partei zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben, wenn wir, -in der Vergangenheit verantwortungsvoll geführt – heute innerlich geschlossen und kampfbereit stehen würden! So aber, wird nun die *AfD* zu einem Höhenflug ansetzen, der uns aller Wahrscheinlichkeit nach, im absoluten Nullkommabereich enden lässt. Zurück in die Hinterzimmer……aber immer schön seriös!

Möge dieser Parteitag am Wochenende des 20.April dem einen oder anderen Delegierten blitzartig ins Gedächtnis rufen, wozu der größte Sohn unseres Volkes – auch ohne Anfangs große Mittel zur Verfügung gehabt zu haben – in der Lage war. Es gelang ihm, weil er, unter Einsatz seiner ganzen Person, vollkommen selbstlos handelnd, unbestechlich und zu jedem persönlichen Opfer bereit, die Verkörperung der Hoffnung von Millionen selbst wurde! – und diese nie verraten hat….

Mit unsrem Gruss

Thomas Wulff – STEINER-“

(via Dieter Riefling)

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