Einigkeit und Recht und Freiheit

Dieser Gastbeitrag wurde Maulwurfen zugespielt. Unsatirisch, aber nachdenkenswert…

npdMeine Gedanken niederzuschreiben hat mir noch immer gutgetan, also lass ich es mal wieder raus. Ein paar Informationen, wie ich denn überhaupt zur nationalen Bewegung kam, können nicht schaden. Zunächst einmal ganz „unschuldig“, jeder wächst ja in einen Freundeskreis hinein, inwieweit man sich den bewusst aussucht, lässt sich so vielleicht gar nicht schnell beantworten. Man fühlt sich wohl doch dem zugehörig, was einem in seiner Weltanschauung am nächsten kommt, denn dass das auch Jugendliche schon haben, möchte ich mal nicht abstreiten, wenn wohl auch anfangs die Feten und der Spaß am wichtigsten sind, wer will es verteufeln und wer vor allem will es missen. Hooligans, Skins, Metaller, ich war in der Beziehung schon immer tolerant. Nun gab es auch einige ältere Nationale, die durchaus als Vorbild fungierten und die mich damals dazu brachten, über die ganze Sache nachzudenken, nicht einfach nur nachzuplappern und sich wirklich einzubringen.
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Thomas Wulff: “NPD am Boden – Eine Partei zerstört sich selbst!”

Maulwurfen dokumentiert: Nachfolgend ein Artikel von Kamerad Thomas Wulff (Steiner). Dieser ist zur Diskussion freigegeben!
steiner„Nur noch einige ganz wenige Funktionäre unserer NPD dürften es nicht wahr haben wollen, daß diese Partei am Boden liegt. Der, hastig vorgezogene und nunmehr verschobene, Parteitag findet nun nicht bei winterlichen Temperaturen in einem Zelt auf einer Wiese statt, sondern soll in einem kleinen Saal eines Gasthofes seinen Platz finden.Ohne Gäste allerdings, denn nicht einmal für diese soll der Raum ausreichen.

Mit Presse wird wohl kaum zu rechnen sein. Wenn denn Medienvertreter kommen, so wahrscheinlich nur, um die Erbärmlichkeit der Innen- und Außenwirkung dieser Restpartei zu dokumentieren. “Zurück in die Hinterzimmer !” lautet die Parole und sie trifft, gerade bei diesem kommenden Parteitag, im doppelten Sinne zu. Zum Einen, von den ganzen Begleitumständen her, die, eines Spiegelbildes gleich, die Gesamtsituation an der (kaum noch vorhandenen) aktiven Basis darstellen.
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(K)Ein Tag wie jeder andere

2004.Der 20. April. Jedes Jahr kein Tag wie jeder andere. So ist es ein Skandal, dass die NPD ausgerechnet an diesem Datum den Bundesparteitag abhält. Warum, dass weiß jeder Bundesbürger. Oder etwa nicht?
Nein, die Presse muss erst aufklären. So schreibt die Frankfurter Rundschau in größt möglichen Buchstaben: „NPD trifft sich zu Hitlers Geburtstag“, Spiegel Online titelt gar mit einer „Abrechnung an Hitlers Geburtstag.“
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Sprengstoff

Lübeck: Sprengstoffanschlag auf Wohnhaus verübt. So würde die Schlagzeile lauten, wäre dies eine rote Seite. Sprengstoff ist es, ein hochbrisanter, aber aus anderer Sicht.

BriefkastenklappeIn der Nacht zum Freitag um 3.14 Uhr weckte ein lauter Knall die Bewohner eines Mietshauses. Noch vor dem Öffnen der Augen war klar: Antifa. Normalerweise heißt es dann die Waffen in die Hand und aus der Tür gerannt. Nur dieses Mal hat sich die Antifa einen besonderen, fast schon bewundernswerten Spaß ausgedacht: sie stapelten ihresgleichen in gelb – vollgemüllte Säcke – vor der Eingangstür. Noch ist unklar, ob diese gelben Säcke oder der darauf folgende Lachkrampf die Verfolgung der Täter erschwerte.
Der Knall, der die Anwohner aufschrecken ließ, war jedoch nicht jener der Rotfrontler, sie verübten einen „Sprengstoffanschlag“. Nach Antifasitte sprengten sie mit einem Polenböller den Briefkasten des Hauses. Wahrscheinlich aus Wut darüber, dass sie ihn diesmal nicht einfach von der Wand abreissen konnten.

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Der Abschiebär ist wieder da!

Lange Zeit war es still um den Abschiebär, doch jetzt taucht er sogar im TV auf. Die Telefongesellschaft (oder was es ist) „BASE“ verpflchtete ihn für den neuesten Werbefilm. Einzige Bedingungen: er musste sein Hemd ausziehen und herumhampeln.
Willkommen zurück, Abschiebär :)

Solte der Fim sich nicht abspielen lassen, hier der Verweis: http://youtu.be/okrpFUz2yi4

TDDZ: (Fast) Jedes Jahr dasselbe…

Von Dieter Riefling

Flugblatt-verboten

Aktive Nationalisten kennen das, man meldet etwas an, und die UNmenschen in irgendeiner Verwaltung verbieten es, weil es „BÖSE“ ist.
Die Nationalen Aktivisten bemühen die Gerichte, welche DIE Gesetze schützen sollen, die von den Verwaltungen Ignoriert werden. Und GEWINNEN!
Welchen Sinn macht es also, Steuergelder zu verschwenden, und uns die Zeit zu rauben?
Die Stadt/Gemeinde will sich im „Kampf gegen rechts“ nichts nachsagen lassen, und verbietet, was nicht zu verbieten ist! Das ist Politik! So weicht die Politik dem Druck von Linksterroristen und Arbeiterverrätern des DGB aus, und hat eine „Weiße Weste“. Da nimmt man es auch in Kauf, vor Gericht eine Schlappe nach der anderen zu kassieren.
Und was wollen wir euch damit sagen?

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Eiskalter März

trauermarsch2Wir schreiben April, der letzte Tag des Monats März ist bereits vergangen. Heiß sollte er in Lübeck werden, dieser Monat März. So lautete die Ankündigung. Abgesehen von einer Eiseskälte war jedoch nichts zu spüren.

War es das kalte Wetter? Waren es die fehlenden Nazis? Jahr für Jahr trommelte ein Pakt aus Antifa, Gutmenschen, Systemparteien und Organisationen hunderte von Demonstranten zusammen, um gegen das Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors in der Hansestadt zu demonstrieren.
Mülltonnen brannten, Fensterscheiben wurden eingeworfen.
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