CDU Kiel kulturbereichert

Was unsere „Demokraten“ unter Demokratie verstehen, zeigt einmal mehr die CDU in Kiel. Mitglieder, anscheinend zugereiste, sollen die Wahl der Direkt- und Listenkandidaten für die kommende Kommunalwahl manipuliert haben.  

Am vegangenem Sonnabend beobachtete die CDU-Deligierte Kristina Herbst bei einer Kandidatenwahl, dass ein Mitglied mindestens zwei Wahlscheine abgegeben habe. Dies würde sie auch unter Eid bezeugen. Weitere Mitglieder  besorgten sich frei herumliegende Blöcke mit Stimmzettel und füllten diese aus. Gewinner der getürkten  Wahl war der aus dem Kosovo stammende Nue Oroshi.
Die Sitzung wurde abgebrochen, als Worte wie „Wahlbetrug“ die Runde machten.


Wieslawa Muszynski, der dieser Vorwurf galt, wies dies entschieden zurück und redet von Rufmord. Diese für unsere Demokratie typische Wahlfälschung war jedoch nicht der erste ungewöhnliche Vorgang in der Landeshauptstadt. Bereits im November sorgte ein neuer Mitgliederrekord in Kiel Mettenhof, ein Problemviertel, für  Aufsehen. Der dortige Ortsverband wurde mit einem Schlag durch 40 Neumitglieder aus Osteuropa kulturbereichert. Darunter ein großer Familienclan von Kosovo-Albanern von dem kein Mitglied ein Wort Deutsch sprechen soll. Laut Dirk Schrödter, Vorsitzender des Ortsverband Mettenhof-Hasseldieksdammsei dies eine Partei-Eintrittswelle, „die allein dazu diente, Menschen in Funktion und Ämter zu bringen“. Der langjährige Ortsverbandsvorsitzende Schrödter verlor hierdurch die Kanditatur für die Kommunalwahl – Nutznießerin  ist Wieslawa Muszynski als Direktkandidatin.
Der Kreisvorsitzende Thomas Stritzl versucht nun alles zu vertuschen: „Das ist so in der Demokratie, die Mehrheit entscheidet… Wenn das Votum ordnungsgemäß gefallen ist, gibt es da nichts zu korrigieren.“  Man war bemüht um den Parteizugang von „Migranten“, bevor sie der SPD überlassen würden. Auf die knapp 50.000 in Kiel lebenden „Migranten“  könne die Partei nicht verzichten.
Auch den neuerlichen Vorwürfen möchte er keinen Glauben schenken: „Ich will nicht, dass es auch nur den Anschein gibt, dass da irgendetwas nicht rechtmäßig gelaufen ist.
Inzwischen wird auch an seinem Stuhl gesägt. Diesmal aber nicht durch Osteuropäer, denn diese sind mit seiner Verschleierungstaktik zufrieden und können ihn weiterhin in dieser Position brauchen. Zahlreiche Mitglieder, die dieses Verhalten nicht mehr hinnehmen wollen, formieren sich gegen ihn. Wenn dies mal nicht zu spät ist, denn einige Bevölkerungsgruppen vermehren sich wie sonst etwas, wenn sie erstmal da sind.
Gegen Muszynski wird jetzt ein Parteiausschlussverfahren angestrebt, die Staatsanwaltschaft soll ebenso bemüht werden.
Es sind die Geister, welche auch die CDU rief. Das ist Kulturbereicherung, wie sie überall von „Demokraten“ gefordert und gefördert wird. Diese Geister wird die CDU Kiel nicht so leicht loswerden. Mit den Konsequenzen muss nun gelebt werden. Kiel ist nur ein Einzelfall unter vielen. Man hätte schon aus Hamburg lernen können. Da gab es einen ähnlichen Fall schon vor Jahren…

Quelle: http://www.shz.de
Ein Dank an meinen Informanten :)

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