Rote feiern Sieg des verbrecherischen Stalinismus

Am 9.Mai wollen die Antideutschen in Berlin einen weiteren Tag missbrauchen, um ihre rote Propaganda zu kommunizieren, ihr menschenverachtendes Gedankengut unter das Volk bringen.
Ekelerregend soll der 70. Jahrestag des Endes der Schlacht von Stalingrad gefeiert werden, millionen Opfer dieser Schlacht und des verbrecherischen Stalinismus werden relativiert, die Taten verhamlost. Diese geschichtsrevisionistische Ideologie der Neostalinisten ist unzumutbar und auf das schärfste zu verurteilen.
Der tatsachenverdrehende Aufmarsch der Ewiggestrigen des VVN/BDA zusammen mit ihren roten Horden soll an die „große Leistung der Roten Armee erinnern“. Bezogen ist dies sicherlich nicht die endlosen Morde, Vertreibungen, Folterungen und Vergewaltigungen.
Bereits im Februar treten sie mit der Verherlichung ihrer verbrecherischen  Idiologie auf. Es sollen die ermordeten, gefolterten und missbrauchten Männer, Frauen und Kinder auf einer Feier mit Rockmusik verhöhnt und deren Andenken geschändet werden.
Zeit und Ort dieser verachtenswerten Verunglimfung sind Sonnabend, der 2. Februar 2013 ab 21 Uhr im Hangar49 (Holzmarktstr. 15-18) in Berlin. Dieser Veranstaltung ist mit unterschiedlichen Maßnahmen  entgegenzutreten, ziviler Ungehorsam ist legitim.

Stalinismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Kein Fußbreit den Kommunisten!

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