Rote Heulsusen

Nationale Gefangene sitzen oftmals nur wegen Kleinigkeiten monatelang, jahrelang im Knast. Eine falsche Bewegung, ein falsches Wort und man sitzt hinter Kerkermauern. Anders bei den Roten. Es bedarf schon einer wirklichen Straftat, damit sie eingelocht werden. Jedoch schieben sie immer wieder die „auf dem rechten Auge“ blinde Justiz für ihre Missetaten vor. Würde ein aufrichtiger Kamerad sich bei einem „Demokraten“ beschweren, wenn er wegen Körperverletzung eine Haftstrafe von wenigen Monaten absitzen müsste? Mit Sicherheit nicht. Bei den Heulsusen aus dem roten Lager sieht es natürlich anders aus. So schrieb ein Mitglied der für Gewalt gegen andersdenkende bekannten „RASH“-Skinheads sogar einen Bittbrief an Obama, ja der Präsident der zio… äh… USA.

Obwohl er wegen Körperverletzung sitzt, bezeichnet er sich als politischer Gefangener. Er, der bekennende aktive „Antifaschist“, wäre angeblich von 8 Neonazis angegriffen worden und hätte sie aus reiner Selbstverteidigung verprügelt. Nun, jeder Nationalist weiß, dass das 8:1 Verhältnis nur aus dem anderen Lager stammt.

Nun heult er sich bei Obama aus, dass er duch seine Haftstrafe alles verloren hätte. Sein Studium und seine Freundin. Abgesehen davon, dass diese „Beziehung“ zu seiner Freundin nichts ernstes gewesen sein kann wenn ie sich aufgrund einer kurzen Haftstrafe trennt, ist es bei roten so üblich die Partner wie die Unterhosen zu wechseln. Zudem sollte er sich einmal Gedanken machen, wie oft die Roten das Leben von Heimattreuen mit Ihren komischen „Outings“ zerstören. Durch Lügen der Roten verlieren Nationalisten regelmäßig nicht nur ihren Arbeitsplatz.

Es ist eine Frechheit des roten Gesocks zu behaupten, dass nationale Deutsche die Gerichtsgebäude straffrei verlasen, dass Nationalisten ungestraft andere Menschen verletzen dürften, während die roten Schlägerhorden lediglich aus politischen Gründen inhaftiert werden.

Und genau mit diesen Worten wendet sich „Smily“ an die Weltmarionette Obama (Originalbrief im Anhang), um nicht nur seine eigene, sondern auch die Freiheit sogenannter politischer Gefangener in den USA zu fordern.

Selbst die „Alteingesessenen“ der RAF würden einen Hustenanfall beommen, dass sich so ein kleiner Straßenschläger als politischer Gefangener bezeichnet. Sie hatten immerhin noch eine Botschaft, sie kämpften gegen das System. Dieser „Smily“ hat keine andere Botschaft als: „Ich muss jetzt schon 10 Monate sitzen“. Um so schlimmer, dass er jetzt in der roten Szene als Held gefeiert wird. Dies zeigt, was dieses rote Pack tatsächlich unter Politik versteht: „Nazis klatschen“.

Noch weinerlicher benimmt sich der rote Held Ronald K. in seinem Brief an Ministerpräsident Kretschmann. Er selbt bezeichnet sich als „sozialen Gefangenen“. Nun fragt mich bitte nicht, was ein „sozialer Gefangener“ ist. Hat er sich Leistungen vom Amt unter Lügen erschlichen, oder benimmt er sich während der Haftzeit einfach nur nett und hält öfter mal seinen Allerwertesten für die Mitgefangenen (wie Smily, der in der selben JVA sitzt) hin?

Er beschwert sich über die Haftbedingungen. Ja, es ist dort schwerer an Drogen heran zu kommen. Auch seine Zelle muss man selbst reinigen, dies macht nicht mehr Mami. Freiheitsentzug ist eine Strafe und kein Erholungsurlaub, aber hat Ronald schon einmal in einem richtigen Knast wie z.B. Nürnberg gesessen? Anscheinend nicht, sonst wüsste er, wie es um seine Menschenwürde dort stünde.

Schon die Roten auf Indymeda fragen sich:

„Wer „Smily“ und „Ronny K.“ sind, weiß in Deutschland und den USA selbstverständlich jeder.
Aber wer sind Obama und Kretschmann?
Haben diese NONAME-Brieffreunde soviel Aufmerksamkeit seitens unserer weltweit prominenten Gefangenen wirklich verdient?“
Und ein Besserwisser dort behauptet: „Wenn mehr Menschen den Mut oder einfach nur das umgesetzte Bedürfnis hätten, sich gegen Knäste und Repression offen auszusprechen und damit die Herrschenden zu konfrontieren, würde das ein ganz anderes Klima schaffen. “

Klar, sprechen wir uns alle gegen Knäste aus. Die roten Schläger brauchen keine Strafen. Und staatliche Repressionen gegen Schläger sind sowieso doof. Schickt alle Verbrecher auf einen Bauernhof und lasst sie dort Blümchen pflanzen. Aber die Nazis sollen alle in der Hölle BRD schmoren.

Darum gerade jetzt und heute:

Grüße an unsere inhaftierten Kameraden! Haltet durch, bald öffnen wir eure Tore!
Freiheit für alle nationale politische Gefangene!

Anhang:

Die Briefe Original:

„Dear Mr. Obama,

I‘ m imprisoned under the absurd accusation of mayhem. I had some trouble with about 8 right-wing guys who tried to attack me because I‘ m an active Anti-Fascist. I was protecting myself when I beat that guys but German court thinks that I was starting the trouble and the other 8 guys were only victims of me…
Now I’m imprisoned since over 10 months. Before, I was studying construction engineering at university in Stuttgart, had a flat and a girl-friend. When I get out here, I will have lost all of that. This is one of many cases like this when german courts act in political cases. On the other side the Nazis can injure people seriously and they can leave the court scotfree. That happened in Freiburg, 300 kilometres distant from Stuttgart. Those differences in political cases are not only a German problem, that‘ s the reason why I‘ m writing to you.
Mr. Obama, I ask you sincerely to make use of your presidential term to free all political prisoners in the US. Free Mumia Abu-Jamal, free Leonard Peltier, free the Cuban 5 and free Bradley Manning!
Get those guys out of the torture of isolation in prison and send them home to their families!

Hopefully greets from Stammheim prison,

Smily “

„Offener Brief an Herr Ministerpräsident Kretschmann

Sie sind Mitglied bei den Grünen, sie waren früher im Kommunistischen Bund Westdeutschlands. Die Geschichte der JVA Stammheim kann Ihnen nicht fremd sein. Fremd ist Ihnen vielleicht welche Zustände in der JVA Stammheim herrschen. Nicht nur dass Rechtsextreme bevorzugt behandelt werden – durch offenkundige Sympathien seitens einiger Beamten und der bundesdeutschen Justiz im Allgemeinen. Innerhalb dieses Gefängnisses, dieser von außen undurchdringlichen „Parallelgesellschaft“, herrscht eine seit nun mehr 40 Jahren unveränderte Anstaltsordnung.
D.h. in den letzten 40 Jahren haben sich die Haftbedingungen der Gefangenen, wenn man die Entwicklung der Gesellschaft berücksichtigt, durch immerwährenden Stillstand verschlechtert, weshalb wir von einer Parallelgesellschaft sprechen müssen.
Es ist uns bewusst, dass wir Gefangene in diesem Land keine Lobby haben, also in keinem machtpolitischen Interesse stehen. Dennoch haben wir Rechte und Bedürfnisse in dieser Gegenwart und in der Zukunft. Die JVA Stammheim aber ist in der Vergangenheit, im Umgang und der Behandlung von Menschen, die hier gefangen gehalten werden, stehen geblieben. Ich appelliere an Sie in ihrer Verantwortung als Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, in ihrer Verantwortung als bekennender Christ, die hier herrschenden Zustände den Bedürfnissen der in-
haftierten Menschen der Zeit und dem Recht auf Würde anzupassen. Ein Neubau alleine reicht nicht!

Hochachtungsvoll,

Ronald (…),

(Sozialer Gefangener in der JVA Stammheim) „

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