Depp!

Allabendlicher Politikerplausch auf Twitter.

Heute in den Hauptrollen:

Lars Klingbeil (@larsklingbeil), 36 Jahre alt, SPD Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Landesvorsitzender der SPD in Niedersachsen

Dorothee Bär (@DoroBaer), ebenfalls 36 Jahre alt, CSU Bundestagsabgeordnete.

Lars Klingbeil:
wir brauchen mehr politiker die langweilige sachen sagen!

Dorothee Bär:
Dafür haben wir doch Dich! ;-) RT @larsklingbeil: wir brauchen mehr politiker die langweilige sachen sagen!
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Thierse: Schluss mit Toleranz

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) empfindet das alltägliche Zusammenleben mit zugezogenen als strapaziös. Sie kämen nach Berlin, weil dort alles so bunt, abenteuerlich und quirlig sei, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause, bemängelte er.
Thierse ärgere sich, wenn er etwa beim Bäcker erfahre, dass es nicht mehr Schrippen heißt oderwenn ihm in Geschäften „Pflaumendatschi“ angeboten würden. „Was soll das? In Berlin heißt es Pflaumenkuchen“.
Angesichts dieser Zustände werde er „wirklich zum Verteidiger des berlinerischen Deutsch. 90 Prozent meiner Nachbarn am Kollwitzplatz sind erst nach 1990 dorthingezogen.“ Man müsse ihn als einen der letzten Eingeborenen dort wohl „allmählich unter Artenschutz“ stellen, so der für seine Toleranz bekannte Politiker weiter.
Wer jetzt meint, es gehe hier um Kulturbereicherer aus dem Orient, der irrt sich gewaltig. Sie scheinen ihn nicht zu stören, sie gehören zu Berlin wie der Islam zur BRD. Es geht um Schwaben.

Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article112310168/Bundestagsvizepraesident-wettert-gegen-Schwaben-in-Berlin.html


Frischer Wind für die Kassen: Zentralrat will Zwangs-Besuch für Schüler einführen

Nur nichts vergessen, wofür die Deutschen bis in alle Ewigkeiten zahlen sollen. Zwanghaft sollen jetzt Erinerrungen durch persönliche Anteilnahme wachgehalten werden, daher soll Der Besuch von Konzentrationslagern oder anderen Gedenkstätten zur Erinnerung an den Holocaust für Schüler zur Regel werden, wenn es nach dem Zentralrat der Juden geht. „Wer wirklich eine solche Stätte besucht, der wird zumeist sein Leben lang immunisiert sein gegen Antisemitismus oder Rassismus“, so Zentralrats-Präsident Dieter Graumann. Ein Umerziehungsprogramm für die nächsten Generationen also, manche Wahrheiten müssen eben mit allen Mitteln aufrechterhalten werden.
„Es ist nun einmal unsere Aufgabe, uns leidenschaftlich einzuschalten. Popularitätswettbewerbe wird der Zentralrat daher niemals gewinnen“, umschreibt er seine Einmischung. Das Deutsch- Jüdische Verhältnis sei noch nicht normalisiert nennt Graumann als Grund, dass die jungen Deutschen ihre Zweifel haben, gerade im Hinblick darauf, dass viele Deutsche Israel als Risikofaktor für den Weltfrieden empfineden. Der versprochene „frische Wind“ sei jedoch überall zu spüren. Unklar jedoch, ob er den Wind in den Kassen seiner Gemeinden und Gedenkstätten meint, oder in der staatlich eingetrichterten Verständigung . Im Januar 2013 ist der Aufbau einer Jüdischen Akademie geplant. Dabei helfe die wesentlich bessere finanzielle Ausstattung, sagte Graumann. So hat die BRD das Jahresbudget des Zentralrats von fünf auf zehn Millionen Euro verdoppelt.
Ich hoffe, dass er mit seinen Worten auch an die vielen muslemischen Kulturbereicherer mit BRD-Pass anspricht, die wir seinesgleichen zu verdanken haben. Ich freue mich schon auf Neuköllner Schulklassen an seinen Gedenkstätten. Auf dass sie die Gutmenschen unter den Besuchern vergraulen.

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/deutschland-und-welt_artikel,-Zentralrat-will-Gedenkstaetten-Besuch-fuer-Schueler-zur-Regel-machen-_arid,532678.html


„Zu viel gesoffen?“

Twitter ist so ein schönes Medium, die Leute tragen ihre innerparteilichen Streiterein aus und vergessen hierbei, dass man kein Maulwurf sein muss, um alles mitlesen zu können. So konnte auch öffentlich der Plausch zwischen Sebastian Brux (aktiver Antifaschist, Prosemit und bei den Grünen Büroleiter von Volker Beck) und Reinhard Bütikofer (Die Grünen, Mitglied des Europäischen Parlaments) öffentlich verfolgt werden. Es geht hier um Boris Palmer, Grüner Oberbürgermeister in Tübingen.

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Schnelles Netzwerk

Wie schnell sich Nachrichten durch die Antifa Netzwerke verbreiten, hat sich heute einmal wieder gezeigt. Um 19.15 Uhr verbreitete das „Antifaschistisches Netzwerk Deutschland“ auf seiner Seite und über Twitter die Meldung „Fascho-Outing zum Jahreswechsel“ mit einen kurzen Auszug und einen Verweis zu Indymedia: „Daniel Behrens aus Bietigheim-Bissingen ist einFaschist wie er im Buche steht. Vater Alkoholiker, Schwester Behindert und von der Mutter fangen wir erst gar nicht an. Da kann man ja nur ein Faschist werden,oder? Fascho, wir haben dich nicht vergessen! Der Jahreswechsel könnte heiß für dich werden…“

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Bückeburg: Jugendliche besetzen Schule

Stellt Euch vor Nationalisten würden irgendwo in der BRD versuchen ein Gebäude zu mieten oder zu erwerben. Ein Aufschrei würde durch die bunte Republik hallen, erstrecht, wenn es sich hierbei um ein ehemaliges Schulgebäude handelt. Würde man dann noch bekanntmachen, dass dort ein national verwaltetes Jugendzentrum mit einer Vielzahl an kulturellen und sportlichen Freizeitaktivitäten errichtet werden soll, dass das Ziel hat einen Raum zu schaffen, in welchen sich von roter und Ausländergewalt Betroffene zurückziehen können. Darüber hinaus politische Bildungsmöglichkeiten präventiv gegen das Erstärken der roten Gruppen und das Gewinnen neuer Anhänger vorgehen und eine Gegenkultur fördern – wie schnell würden Richter und Staatsanwälte rotieren, wie lange würde es bis zu einer Stürmung des Gebäudes durch die „Gesetzeshüter“wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung dauern?

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Rote Heulsusen

Nationale Gefangene sitzen oftmals nur wegen Kleinigkeiten monatelang, jahrelang im Knast. Eine falsche Bewegung, ein falsches Wort und man sitzt hinter Kerkermauern. Anders bei den Roten. Es bedarf schon einer wirklichen Straftat, damit sie eingelocht werden. Jedoch schieben sie immer wieder die „auf dem rechten Auge“ blinde Justiz für ihre Missetaten vor. Würde ein aufrichtiger Kamerad sich bei einem „Demokraten“ beschweren, wenn er wegen Körperverletzung eine Haftstrafe von wenigen Monaten absitzen müsste? Mit Sicherheit nicht. Bei den Heulsusen aus dem roten Lager sieht es natürlich anders aus. So schrieb ein Mitglied der für Gewalt gegen andersdenkende bekannten „RASH“-Skinheads sogar einen Bittbrief an Obama, ja der Präsident der zio… äh… USA.

Obwohl er wegen Körperverletzung sitzt, bezeichnet er sich als politischer Gefangener. Er, der bekennende aktive „Antifaschist“, wäre angeblich von 8 Neonazis angegriffen worden und hätte sie aus reiner Selbstverteidigung verprügelt. Nun, jeder Nationalist weiß, dass das 8:1 Verhältnis nur aus dem anderen Lager stammt.
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Das ist Populismus

Exklusiv auf Maulwurfen Info (Maulwurfen weiß mehr als die BILD) :
Der Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Bundestag Volker Beck wirft Piraten Populismus vor.
Gestern Nachmittag auf Twitter, das unkekürzte Originalgespräch

Jürgenm:ttw:tter:
Abgeordneten-Bestechung immer noch erlaubt. Müllmänner dürfen kein Trinkgeld nehmen. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hamburger-muellmaenner-duerfen-keine-geldgeschenke-mehr-annehmen-a-874122.html … Deswegen: #Piraten #wahlen #fb

Volker Beck:
@JottEs nicht nötig, da gibt es doch etwas von @GrueneBundestag #Strafbarkeit #Korruption #UNKonvention #Abgeordnetenbestechung

Piratinnen Nds:
@Volker_Beck Super! Das heisst, Ihr hab die Strafbarkeit der Abgeordnetenbestechung bereits durchgesetzt? ^^ @JottEs @GrueneBundestag #108e
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Christliche Demokratieblockade

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAGKR) hat bundesweit Christen zur Teilnahme an den Blockaden gegen die Trauermärsche in Magdeburg und Dresden im kommenden Jahr aufgerufen. Gerade Christen seien angehalten, sich gegen die demokratischen Grundrechte der nationalen Opposition zu stemmen. Gerade die Kirche sollte sich jedoch aus der Politik heraushalten. Genau so wie “unsere Volksvertreter”.
Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gehören die Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau (Linke), und der Parlamentarische Geschäftsführer der Bündnisgrünen, Volker Beck.
Während sich “Twitterpapst” Beck dezent zurückhielt posaunte Petra Pau über ihr Twitterkonto  ‏@PetraPauMaHe heraus:”Ich unterstütze den Aufruf: ‘Nächstenliebe verlangt Klarheit – Kein Naziaufmarsch nirgendwo’”.
Aufgrund dieser doppelten Verneinung im Motto könnte man es schon fast wieder positiv sehen.
Dies zeugt von einem wahren Demokrateverständnis. Eine Demonstration der demokratischen Opposition soll nach der hochrangigen BRD-Funktionärin nicht ausgeführt werden dürfen. Kennt man ja alles schon aus der DDR.
Dass dies auch einmal nach hinten losgehen kann, musste gerade ein Handlanger der Demokratoren erfahren.

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Revolutionärer Angriff auf Jobcenter

Völlig ignoriert von der örtlichen Presse und Öffentlichkeit gingen am „Jobcenter“ in einem Mannheimer Stadtteil einige Fensterscheiben zu Bruch. Anscheinend waren ein paar betrunkene, arbeitslose Jugendliche, die in ihrem Leben nichts auf die Reihe bekommen die Täter, vermutete man. Auf Indymedia tauchte heute Mittag ein Bekennerschreiben einer roten Terrorgruppe auf, das diese Vermutung bestätigt:

„Mannheim: Angriff auf Jobcenter

randale und aktion 21.12.2012 13:24

Wir haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag das Jobcenter im Mannheimer Stadtteil Schwetzinger Vorstadt angegriffen. Dabei gingen mehrere Scheiben zu Bruch.

Unsere Aktion richtet sich gegen den Kapitalismus im allgemeinen und gegen die unsoziale Verteilung der Krisenlasten im besonderen. Anstatt die Verantwortlichen von Kapital und Staat zur Kasse zu bitten werden die Lasten im Zuge der Krise, wie immer im Kapitalismus, auf die Schultern der sozial Schwächsten gelagert.

Die Jobcenter sind dabei auf lokaler Ebene ein wichtiges Instrument dieser Schweinerei.

Uns ist natürlich klar, dass im antikapitalistischen Kampf einige gesmashte Scheiben nicht ausreichen. Um uns vernünftig wehren zu können, gegen die Angriffe von oben müssen wir uns solidarisieren, organisieren und vernetzen. Egal ob in „Szene“, Stadtteil, Schule, Uni oder Betrieb- Allein machen sie dich ein!

Jobcenter dichtmachen Für die soziale Revolution “ [sic!]

Es ist ein mutiger Schritt für die soziale Revolution über Nacht ein „Jobcenter“ anzugreifen. Die frage ist nur, wieso hat das angegriffene „Jobcenter“ sich nicht gewehrt? War es zu ängstlich oder einfach nur zu faul?
Und wer bezahlt jetzt die kaputten Scheiben? Der Steuerzahler?
Und wovon wollen die Angreifer zukünftig leben, wenn die „Jobcenter“ dicht machen?
Fragen über Fragen und nur eine Antwort:
Eine soziale Revolution sieht anders aus.